Blog

  • Himmelfahrtsschießen mit 22 Mannschaften

    Himmelfahrtsschießen mit 22 Mannschaften

    Beim traditionellen Himmelfahrtsschießen konnte sich die Schützengesellschaft Nidda im Jubiläumsjahr über einen sehr guten Besuch zahlreicher Vereine und Clubs freuen. Insgesamt 22 Mannschaften traten mit 66 Schützinnen und Schützen an, um die glänzenden Trophäen zu erringen. Im Zuge der Schießsportveranstaltungen zum 100-jährigen Bestehen fanden sich die Mannschaften schon morgens auf der Schießanlage in Nidda ein.

    Das Pokalschießen für Vereine und Clubs der Großgemeinde Nidda war unterteilt in zwei Gruppen. In der am stärksten besetzten Kategorie kämpften Mannschaften, die mit ungeübten Schützen besetzt waren. Die zweite Kategorie bestand aus Mannschaften, die mit bis zu drei aktiven Schützen besetzt waren. Geschossen wurde auf dem Kleinkaliberstand ausschließlich mit Vereinswaffen auf eine Distanz von 50 Metern im Anschlag stehend aufgelegt. Bis zu fünf Probeschüsse konnte jeder Starter abfeuern bevor es ernst wurde und die Treffer in die Wertung eingingen.

    Nach knapp vier Stunden war das Schießen beendet und die Sieger standen fest. Bei der Preisverteilung bedankte sich Schützenmeister Thomas Becker bei den vielen Teilnehmern, aber auch den zahlreichen Helfern, die als Aufsichten, Auswerter, am Grill und an der Theke ihren Dienst versahen, um den Gästen einen angenehmen Tag zu bereiten.

    In der Gruppe der ungeübten Schützen schossen sich die „Kümmel-Kämpfer“ mit 121 Ringen und den Schützen Marek Bopp, Larissa Tannenberger und Erik Bopp an die Spitze. Auf Platz zwei landete mit 117 Ringen das Team „Treffnix“ mit den Schützen Anni Spiegelberg, Simon Trupp und Maik Spiegelberg, dicht gefolgt von der Feuerwehr Nidda III mit 114 Ringen und den Schützen Peter Szewczyk, Adolf Riddel und Steffen Leiß.

    Die Gruppe der geübten Schützen konnte allerdings keine deutlich höheren Ergebnisse erzielen. Sieger wurden mit 122 Ringen die „Borkis“, bestehend aus Jan-Luca, Dirk und Diana Borkenhagen. Platz zwei ging mit 118 Ringen an das Team „Bollerwagen“ mit den Schützen Christoph Lotz, Jannik Leiß und Hagen Lotz. Die letzte Trophäe gewann mit 109 Ringen das Team „Zufallstreffer“ und den Schützen Sabine Walenta, Alex Schlörb und Marion Görtler.

  • Ehrensalut des Büdinger Gewehrzugs

    Ehrensalut des Büdinger Gewehrzugs

    Die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Schützengesellschaft Nidda haben mit dem traditionellen Schützenausmarsch begonnen. Angeführt von dem Fanfarenzug des Niddaer Carnevalclub und abgesichert durch Ordnungsamt und Feuerwehr marschierte der Jubiläumsverein zusammen mit Abordnungen der Schützenvereine aus Schotten, Ortenberg, Büdingen, Düdelsheim, Himbach, Ulfa, Rainrod, Nieder-Mockstadt, Gedern, Dauernheim und Echzell. Start und Ziel waren zunächst der Bürgerhaus-Parkplatz in Nidda, wo der Büdinger Gewehrzug dem Jubiläumsverein einen Ehrensalut schoss.

    Nach der Ankunft im Schützenhaus begrüßte Schützenmeister Thomas Becker die Gäste, darunter auch den Ehrenbezirksschützenmeister Horst Bonrad. Danach stellte er die Königsfamilie mit Schützenkönig Hartwig Sendler und den Rittern Jan-Luca Borkenhagen und Holger Ehlers, sowie die Herbstritterin Diana Borkenhagen vor. Grußworte sprachen Bezirksschützenmeister Michael Kolbe und Bürgermeister Thorsten Eberhard, der zum ersten Mal an einem Ausmarsch teilgenommen hatte. Der Salut der Böllergruppe Hessen beschloss den offiziellen Teil des gelungenen Ausmarsches.

  • Zwischen Tradition und Moderne

    Zwischen Tradition und Moderne

    Die Schützengesellschaft 1925 Nidda e.V. kann in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiern. „100 Jahre Vereinsgeschichte – das ist eine bemerkenswerte Leistung, die von Zusammenhalt, Engagement und Tradition geprägt ist“, schreibt Schützenmeister Thomas Becker in der noch druckfrischen Festschrift. Mit diesem 56 Seiten umfassenden Werk ist ein erster Meilenstein im vollen Programm des Jubiläumsjahrs gelungen, der auf würdevolle und überaus ansprechende Weise die Geschichte dieses verdienten Vereins innerhalb des Schützenwesens und der Gesellschaft dokumentiert.

    Schon im Gründungsjahr 1925 wurde als Vereinsheim eine Blockhütte auf dem Kisselberg errichtet. Als 1932 die erste Vereinsmeisterschaft ausgetragen wurde, zählte der Verein bereits 49 Groß- und 40 Kleinkaliberschützen. Zum zehnjährigen Bestehen erfolgten der Aufbau eins neuen Schützenhauses und die Einweihung einer vorbildlichen Schießanlage. Nach dem Krieg und dem Ende des Schießverbotes erfolgte 1951 die Wiedergründung des Vereins unter dem Vorsitz von Albert Spengler. 1954 gründete sich die erste Damenmannschaft, die bei der Landesmeisterschaft in Wiesbaden einen beachtlichen vierten Platz belegen konnte.

    Zum 30. Geburtstag machte sich die SG Nidda selber ein Geschenk und kaufte von der Stadt das Vereinsgelände auf dem Kisselberg. In den folgenden Jahren wurden die Schießanlagen ständig ausgebaut und verbessert. Die aktiven Schützen fuhren großartige Erfolge bei Kreis-, Gau- und Landesmeisterschaften ein. Der herausragende Skeetschütze Adolf Günther qualifizierte sich achtmal für die Deutsche Meisterschaft und stand sechsmal im Endkampf. Seit 1987 trägt die Schützengesellschaft die neue graue Vereinskleidung regelmäßig bei Festen und zu Ausmärschen. 1992 begannen arbeitsreiche Zeiten, denn das Schützenhaus und die Luftdruckanlage wurden in Eigenleistung bis 1995 komplett neu errichtet und die Einweihung zum 70. Geburtstag gebührend gefeiert.

    Nur drei Jahre später machten es erhebliche Sturmschäden notwendig, dass der Kleinkaliberstand erneut unter großem Einsatz der Mitglieder renoviert werden musste. Bis zum 75-jährigen Jubiläum entstand so ein moderner KK-Stand. Danach wurde das Bogenschießen ins Programm genommen und geplante Baumaßnahmen in unmittelbarer Nachbarschaft sorgten dafür, dass die gesamte Schießanlage schalldämpfend eingehaust wurde. Einen Rückschlag erfuhr der Schießbetrieb 2007. Neue Umweltauflagen zwangen die Schützengesellschaft, das Skeet- und Trap-Schießen einzustellen. Wieder waren die Mitglieder gefordert, den behördlichen Auflagen zur Renaturierung gerecht zu werden.

    Die großen Dachflächen konnten für die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage genutzt werden, die 30 Haushalte mit Strom versorgen können. 2014 verursachte ein Hochwasser erhebliche Schäden und zwei Jahre später wurde der erste Waffensachkundelehrgang durchgeführt. In mittlerweile 16 Lehrgängen wurden über 300 Teilnehmer mit dem nötigen Wissen ausgestattet. Dank der finanziellen Ausstattung konnten weitere Modernisierungen durchgeführt und sowohl der Luftdruckstand, als auch die Kleinkaliberanlage mit elektronischen Anlagen ausgestattet werden, dass die viele Jahre genutzten Seilzuganlagen nun der Vergangenheit angehören.

    Im Jubiläumsjahr wird die Schützengesellschaft Nidda geführt von Thomas Becker (1. Schützenmeister), Jan Feyh (2. Schützenmeister), Volker Hennrich (Schatzmeister), Björn Schäfer (Schriftführer), Norman Görtler (Oberschießwart), Thomas Krampe (Pressewart), Martin Ott (Waffenwart), Achim Bopp (Gewehrwart), Hartmut Flach (stellvertretender Gewehrwart), Gerhard Zeller (Pistolenwart), Markus Müller (stellvertretender Pistolenwart) und Gudrun Ehlers (Bogenwart). Klaus Holland ist seit 2008 und Hartwig Sendler seit 2015 Ehrenschützenmeister. Die beiden waren die Triebfedern für die enormen Baumaßnahmen und die Weiterentwicklung von Verein und Schießanlagen. Der Verein zählt zum Fest 275 Mitglieder, Ehrenmitglieder sind davon Helmut Pfaff, August Storck, Klaus Holland, August-Wilhelm Assmus, Hans Rettberg, Gerhard Schnell, Herbert Weber, Gudrun Ehlers und Holger Ehlers.

    Bei all dem Bestreben nach technischer Moderne ist die Bewahrung der Traditionen den Verantwortlichen überaus wichtig. Gelebt wird dies durch die traditionellen Veranstaltungen. Auch im Jubiläumsjahr stehen zahlreiche Schießsport-Events auf dem Programm. Los geht es am Sonntag, 18. Mai, mit dem großen Schützenausmarsch unter Begleitung des NCV Fanfarenzugs. Er beginnt um 10 Uhr am Bürgerhausparkplatz, der auch das Ziel ist. Mit Fahrzeugen geht es danach zum Schützenhaus und der anschließenden Vorstellung der Königsfamilie. An öffentlichen Veranstaltungen folgen das Himmelfahrtschießen am 29. Mai, die Ferienspiele am 12. Juli, der große Festabend am 6. September und das Betriebs- und Firmenschießen vom 19. bis 21. September. Auch die internen Wettbewerbe, wie das Königschießen, das Herbstritterschießen und die Vereinsmeisterschaften stehen im vollen Programmkalender.

  • Osterschießen 2025 – Ein voller Erfolg!

    Osterschießen 2025 – Ein voller Erfolg!

    Das war mal was ……bei unserem ersten Osterschießen nach der Corona-Pandemie konnten bereits kurz vor 14:00 Uhr die ersten Gäste auf dem Gelände begrüßt werden und es ging gleich in die Vollen!

    Der Strom an Gast- und eigenen Schützen riss bis 18:00 Uhr nicht ab. Von jung bis alt waren alle dabei. Rund 450 Ostereier und 10 Osterhasen wurden so bei dem Spaß-Schießen auf dem Luftgewehrstand an die Frau/den Mann gebracht.

    Auch der Schirmherr des 100-jährigen Jubiläums, Herr Bürgermeister Thorsten Eberhard, gab sich zu unserer Freude ein Stelldichein. Die Grill- und Kuchenstation war bereits ab 14:00 Uhr am Start und hatte sich so warmgemacht für das abendliche Osterfeuer, welches ebenfalls ein voller Erfolg war. Zeitweise konnten bis zu 100 Personen gleichzeitig auf dem Gelände des Schützenhauses begrüßt werden.

    Ich danke herzlich allen Helfern, die mit ihrem großen Engagement, dieses Fest erst möglich gemacht haben!

    Euer

    Thomas Becker

    Erster Schützenmeister

  • Jahreshauptversammlung der SG-Nidda

    Jahreshauptversammlung der SG-Nidda

    Die Schützengesellschaft Nidda steht in den Startlöchern für den Veranstaltungsreigen aus Anlass ihres 100-jährigen Bestehens. Dies wurde in einem Ausblick deutlich, den Schützenmeister Thomas Becker den knapp 50 Mitgliedern erläuterte, die zur Jahreshauptversammlung in das Schützenhaus gekommen waren. Neben den traditionellen Schießsportveranstaltungen und dem Schützenausmarsch ist auch ein Kommersabend geplant, der am 6. September 2025 im Schützenhaus über die Bühne gehen soll.

    Doch zuvor begrüßte er neben den Teilnehmern auch Ehrenschützenmeister Hartwig Sendler und die Ehrenmitglieder Herbert Weber und Holger Ehlers. Mit aktuell 271 Mitgliedern geht der Verein ins Jubiläumsjahr. Auf diese Feierlichkeiten ist die erhöhte Arbeit des Vorstands und der Ausschüsse ausgerichtet. Er berichtete aus dem letzten Jahr vom Ausmarsch, dem Himmelfahrtsschießen, den Ferienspielen und den Schießsportsportveranstaltungen, die der rege Verein alljährlich den Mitgliedern und auch Gästen im Veranstaltungskalender bereithält. Bei den Arbeitseinsätzen seien viele Mitglieder eingebunden gewesen, denen er herzlich dankte. Sein Dank galt aber auch Björn Schäfer und Viktor Bojaski, die sich mit viel Tatkraft um das neue Büro gekümmert hatten.

    Für die kommende Zeit stehen Renovierungsarbeiten an der Decke im Luftdruckstand, an der Außenfassade, Reparaturen an den Schießständen für die anstehende Standabnahme und der Umbau der Heizungsanlage an. Auch für die Jubiläumsveranstaltungen ist wieder viel Engagement der Mitglieder gefordert. Die Waffensachkundelehrgänge seien einmal mehr ausgebucht und werden von Gerhard Zeller, Norman Görtler, Björn Schäfer und Thomas Krampe durchgeführt.

    Weiter ging es mit Achim Bopp, Fachwart für Gewehr. Er informierte über die Bezirksmeisterschaften, bei denen Herbert Weber den einzigen Titel erringen konnte. Dennoch qualifizierten sich neben Weber auch Hartmut Flach und Achim Bopp für die Hessenmeisterschaften. Er erinnerte an das Haupt- und Königsschießen, bei dem Ehrenschützenmeister Hartwig Sendler Schützenkönig wurde. Seine Ritter sind Jan-Luca Borkenhagen und Holger Ehlers. Herbstritterin wurde Diana Borkenhagen. Beim Bezirkskönigsschießen konnte Bianca Meuer sich als 1. Dame (Ritterin) bei den Auflagenschützen an die Spitze schießen.

    Auch Gerhard Zeller, Fachwart für Pistole, hatte die Meisterschaften im Blick und ließ die einzelnen Platzierungen Revue passieren. Beifall gab es an dieser Stelle für Norman Görtler, der mit dem Perkussionsrevolver Bezirksmeister werden konnte. Bei den Großkaliber Rundenwettkämpfen konnte sich Gerry Kreutzer mit 374 Ringen das beste Ergebnis erschießen. Er wurde in den verschiedenen Kurzwaffendisziplinen ebenso Vereinsmeister, wie Tim Lorz und Frank Rathschlag, sowie Hartmut Flach beim Luftgewehr Auflage und KK-Gewehr Auflage.

    Schützenmeister Becker verlieh danach eine ganze Reihe an Leistungsabzeichen, die verschiedene Schützen durch ihre Treffsicherheit errungen hatten. So ging das Abzeichen in Bronze an Philipp Ehrhardt und Holger Ehlers, sowie in Silber an Diana Borkenhagen. Das kleine Leistungsabzeichen in Gold errangen Antonio Posabella, Dirk Borkenhagen, Bianca und Achim Meuer, Jürgen Disser, Klaus Jasberg, Achim Bopp, Hartwig Sendler, Hartmut Flach, Theo Wenzel und Ralf Baum, während Markus Müller, Gerry Kreutzer und Frank Rathschlag des große Abzeichen in Gold erringen konnten.

    Nach dem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstands wurden Gerry Kreutzer, Max Küttner und Marion Görtler als neue Kassenprüfer gewählt. Der Vorstand hatte eine Beitragserhöhung als Tagesordnungspunkt in die Sitzung eingebracht. Der Jahresbeitrag für erwachsene Mitglieder soll demnach von 30 auf 40 Euro erhöht werden. Als Grund nannte Becker die allgemeine Verteuerung, sowie erhebliche Beitragsanpassungen durch den Deutschen Schützenbund und auch den Hessischen Schützenbund. Nach kurzer Diskussion stimmte die Versammlung der Vorlage einstimmig zu.

    Abschließend bedankte er sich für die harmonisch verlaufene Sitzung und lud als ersten Teil der Feierlichkeiten zu einem kleinen Imbiss ein.

  • 100 Jahre Schützengesellschaft 1925 e.V. Nidda

    100 Jahre Schützengesellschaft 1925 e.V. Nidda

    Tradition, die seit einem Jahrhundert eine ganze Gemeinschaft zusammenhält: In diesem Jahr feiert die Schützengesellschaft 1925 e.V. Nidda ihr 100-jähriges Bestehen – ein beeindruckender Meilenstein, der nicht nur die Geschichte unseres Vereins, sondern auch unseren Heimatort lebendig werden lässt. Das Jubiläum beginnt bereits am 19.04.2025 mit dem traditionellen Osterschießen, gefolgt von einem abwechslungsreichen Programm und einem Festkommers am 06.09.2025, der die Traditionen des Schützenwesens sowie der Schützengesellschaft widerspiegelt​​.

    Unser Jubiläumsjahr bietet ein abwechslungsreiches Jahresprogramm mit vielen weiteren Veranstaltungen bis in den Dezember hinein. Alle Termine finden Sie in unserem Terminkalender oder in dem nachfolgenden Flyer zum herunterladen.

  • Bezirksmeisterschaften 2025 Luftgewehr

    Bezirksmeisterschaften 2025 Luftgewehr

    Die Bezirksmeisterschaften Luftgewehr und Luftgewehr Auflage des Schützenbezirks 29 Büdingen wurden am vergangenen Sonntag auf der modernen Luftdruckanlage der Schützengesellschaft Nidda ausgetragen. Für die Niddaer Schützen machte sich der Heimvorteil durch den Gewinn einiger Titel bemerkbar. So startet der 100 Jahre alte Verein auch in sportlicher Hinsicht mit Erfolg in sein Jubiläumsjahr.

    In der Disziplin Luftgewehr Auflage sicherten sich die Niddaer Schützen Achim Bopp, Achim und Bianca Meuer mit 929,8 Ringen in der Klasse Senioren I sowohl den Bezirksmeistertitel, als auch den Vizemeister durch Jürgen Disser, Diana und Dirk Borkenhagen mit 911,5 Ringen. Als Dritter schaffte es der SV Rainrod mit Ralf Luft, Hans Georg Meisinger und Volker Müller mit 908,8 Ringen auf das Siegertreppchen. Auch in der Einzelwertung ging Achim Meuer (Nidda) mit 313,5 Ringen als Bezirksmeister vom Stand, gefolgt von Dirk Borkenhagen (Nidda) mit 309,5 Ringen und Burkhard Erk (Nieder-Mockstadt) mit 307,3 Ringen. Auf den Plätzen folgten Uwe Hild (Nidda, 299,8 Ringe), Volker Müller (Rainrod, 296 Ringe) und Frank Luft (Wallernhausen, 295,4 Ringe). Auch bei den Damen gab es mit Bianca Meuer in der Einzelwertung mit 310,0 Ringen die Bezirksmeisterin, gefolgt von Isabel Oberheim (Gedern) mit 309,5 Ringen und Diana Borkenhagen (Nidda) mit 305,0 Ringen. In der Klasse Senioren II holte sich Peter Below (Ulfa) mit 308,9 Ringen den Titel vor Ralf Luft (Rainrod) mit 308,5 Ringen und ringgleich Achim Bopp (Nidda) und Thomas Geiss (Büdingen) mit 306,1 Ringen. Auf den Plätzen folgten Klaus Staubach (Ortenberg, 304,9 Ringe), Hans Georg Meisinger (Rainrod, 304,3 Ringe), Jürgen Disser (Nidda, 297 Ringe) und Thomas Thürck (Büdingen, 294 Ringe). Das beste Ergebnis wurde jedoch von Cornelia Hofmann-Badea (Büdingen) in dieser Klasse bei den Damen geschossen, die konkurrenzlos 316,5 Ringe erzielen konnte.

    In der Klasse Senioren III gingen vier Mannschaften an den Start. Den Titel sicherte sich souverän Gedern mit den Schützen Armin Naumann, Manfred Schreiner und Horst Sinner mit insgesamt 937,0 Ringen vor ihren Mannschaftskameraden Edgar Adolph, Franz Hauptvogel und Gerhard Winter, die 916,6 Ringe erzielen konnten. Platz drei ging an Düdelsheim mit Brigitte Matthäus, Rosista Milkovska und Peter Neumann (864,4 Ringe), während Nidda auf dem vierten Platz 852,9 Ringe mit den Schützen Dieter Schön, Hartwig Sendler und Theo Wenzel erzielen konnte. In der Einzelwertung der Senioren III holte sich Armin Naumann (Gedern) mit 312,1 Ringen den Titel vor Dietmar Gustke (Büdingen) mit 311,8 Ringen und Franz Hauptvogel (Gedern) mit 309,2 Ringen. Auf den Plätzen folgten hier Gerhard Winter (Gedern, 307 Ringe), Arno Woditschka (Ulfa, 304,2 Ringe), Armin Schildger (Düdelsheim, 303,3 Ringe) und Dieter Schön (Nidda, 272,9 Ringe). Siegerin bei den Damen wurde konkurrenzlos Rosista Milkovska (Düdelsheim) mit 285,7 Ringen.

    Weiter ging es in der Disziplin Auflage mit der Klasse Senioren IV. Den Titel holte sich Manfred Schreiner (Gedern) mit 315,4 Ringen vor Horst Ulrich (Büdingen) mit 313,3 Ringen und Horst Sinner (Gedern) mit 309,5 Ringen. Auf den Plätzen folgten Edgar Adolph (Gedern, 300,4 Ringe), Erhard Schmitt (Ulfa, 294,4 Ringe), Wolfgang Lachmann (Ortenberg, 289,2 Ringe) und Günter Appel (Gedern, 282,8 Ringe). Bei den Damen erzielte Brigitte Matthäus (Düdelsheim) 295,1 Ringe. In der Klasse Senioren V siegte Gerhard Wolf (Düdelsheim) mit 308,3 Ringen vor Hartwig Sendler (Nidda, 303,6 Ringe), Willi Schiemann (Rainrod, 292,1 Ringe), Werner Straub (Rainrod, 285,9 Ringe) und Richard Betz (Ortenberg, 280,4 Ringe). In der Klasse Senioren VI schließlich siegte Peter Neumann (Düdelsheim) mit 283,6 Ringen vor Theo Wenzel (Nidda) mit 276,4 Ringen.

    Bei den Luftgewehrschützen Herren I trat konkurrenzlos nur eine Mannschaft aus Ulfa an. Deren Schütze Timo Link (404,2 Ringe) holte sich in der Einzelwertung souverän den Titel vor seinen Mannschaftskameraden Jan von Harnier (377,7 Ringe) und Leonard Moufang (374,7 Ringe). Auf den Plätzen folgten Dennis Seibert (Ortenberg, 366,8 Ringe) und Torben Möller (Eichelsachsen, 366,1 Ringe). In der Klasse Damen I siegte bei den Luftgewehrschützinnen Sarah Zill (Büdingen) mit 410,1 Ringen vor Patrizia Luft (Rainrod) mit 389,0 Ringen. In der Klasse Herren II erzielte Bastian Rau (Eichelsachsen) 343,4 Ringen, bei den Damen II Jenny Schulmeyer (Eichelsachsen) 369,2 Ringe. In der Klasse Herren III gab es für Stefan-Claus Wagner (Ortenberg) mit 377,9 Ringen den Titelgewinn vor seinem Mannschaftskameraden Stephan Günther mit 369,2 Ringen und Dittmar Erk (Wallernhausen) mit 365,5 Ringen. In der Klasse Herren IV schließlich konnte Klaus Staubach aus Ortenberg 363,8 Ringe erzielen.

  • Aktualisiert – Neues vom Vorstand

    Aktualisiert – Neues vom Vorstand

    In der letzten Vorstandsitzung für dieses Jahr, die gestern Abend im Schützenhaus stattfand, wurde folgendes beschlossen.

    Die Befreiung von der Zahlung der Standgebühren für Mannschaftstrainings entfällt ab 01.01.2025. Der ursprüngliche Beschluss war ohnehin nur bis zum Jahresende und wir haben beschlossen dies nicht zu verlängern, da der gewünschte Erfolg leider nicht eingetreten ist.

    Alle Mannschaften (GK, KK und LG) müssen ab 01.01.2025 an ihren Trainingstagen die Standgebühr laut Beitragsordnung entrichten.

    Wir bitten das zu beachten.

    Unsere Schießwärte haben folgendes geändert und auf der Vorstandssitzung beschlossen:

    Der besseren Übersicht halber sollen, gemäß eines Vorstandsbeschlusses, die bestellten Aufsichten in einer Signal-Gruppe zusammengefasst werden, was hiermit geschehen ist. Ihr müsst hier nichts weiter machen, ihr wurdet automatisch in diese Signal-Gruppe aufgenommen.

    NEU: Wertschätzung der Aufsichtstätigkeit
    Die Aufsichtstätigkeit wird auf unseren Schießständen mehr wertgeschätzt. So zählen Aufsichtsmeldungen die über den Mitgliederbereich unserer Homepage eingebucht werden, ab dem kommenden Jahr – bis auf weiteres – als Arbeitsleistung i.S. der in unserer Satzung festgelegten Ableistung von Arbeitsstunden. Dabei wird jede Stunde als Aufsicht mit einer halben Stunde Arbeitsleistung verrechnet. Es können max. 5 Aufsichtsstunden als Arbeitsleistung in Ansatz gebracht werden.

    WEITERHIN: Notwendigkeit zur Standaufsicht
    Aufgrund der zwingenden Notwendigkeit einer physisch anwesenden Aufsicht auf allen Schießständen (AWaffV §11 und DSB Schießstandordnung Punkt 12.) soll die Orga via Signal einer besseren Selbstorganisation der Aufsichten untereinander dienen. Selbstorganisation bedeutet, dass die jeweiligen Meldungen zur Aufsicht aus dieser Signal-Gruppe heraus kommen, ohne dass es eines weiteren Anstoßes bedarf. Aufsichtsmeldungen erfolgen weiterhin über den Mitgliederbereich unserer Homepage. Sollte sich keine Aufsicht finden, gilt weiterhin: Kein Schießen ohne Aufsicht!

    Der Vorstand

  • Bezirkskönigsschießen, Bezirks- und Vereinsmeisterschaften 2024

    Bezirkskönigsschießen, Bezirks- und Vereinsmeisterschaften 2024

    Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder.

    Im Schützenhaus in Nidda fand am 30.11.2024 eine außerordentliche Sitzung des Bezirkes 29 Büdingen statt. In diesem Rahmen wurden die Orden, Abzeichen und Urkunden an die Vereine übergeben.

    Die Schützengesellschaft Nidda ist stolz auf die erreichten Erfolge in 2024.

    Als erstes ist hierbei die 1 Dame des Bezirkskönigsschießens in der Disziplin „Luftgewehr Auflage 10 m“ zu nennen.

    Mit einem besten Teiler von 27,8 erreichte Bianca Meuer den Rang der ersten Dame des Schützenbezirkes 29 Büdingen.

    Nochmals herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.

    Kommen wir jetzt zu unseren Bezirksmeisterinnen und Meistern

    Mit einem geänderten Modus trugen die Aktiven der SG Nidda dieses Jahr ihre Vereinsmeisterschaften aus. In allen DSB-Disziplinen, die auf den heimischen Schießanlagen durchführbar sind, war es innerhalb eines Zeitrahmens von 6 Wochen möglich, die Meisterschaften zu erringen.

    Bei gutem Zuspruch verzeichneten wir 48 Starts, wobei 14 Starter der Lang- und 34 der Kurzwaffe zugeordnet werden konnten. Insgesamt wurden teils sehr gute Ergebnisse abgeliefert und 6 Vereinsmeistertitel vergeben.

    Eine gemeinsame Schlussfeier für beide Bereiche, Lang- und Kurzwaffen, markierte das Ende des diesjährigen Wettbewerbs. Mit einem geselligen Beisammensein wurden die Urkunden an die neuen Vereinsmeister übergeben. Das offizielle Küren und die Übergabe der Meisternadeln wird anlässlich der nächsten Jahreshauptversammlung feierlich vollzogen.

    • In der Disziplin „KK Sportgewehr 50 m Auflage“ wurde Dr. med. Scherin Al-Abesie-Becker mit 276 Ringen, in der Klasse Seniorinnen I, Bezirksmeisterin.
    • In der Disziplin „Luftgewehr Auflage 10 m“ wurde Herbert Weber mit 307,3 Ringen, in der Klasse Senioren V, Bezirksmeister.
    • In der Disziplin „Perkussionsrevolver“ wurde Norman Görtler mit 118 Ringen, in der Klasse Herren IV, Bezirksmeister.

    Auch hier senden wir herzliche Glückwünsche an die Bezirksmeisterinnen und Bezirksmeister.

    Bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften haben folgende Schützenschwestern und Schützenbrüder den Sieg in den unten genannten Disziplinen errungen.

    • In der Disziplin „25 m Pistole KK“ errang Tim Lorz mit 258 Ringen die größte Ringzahl.
    • In der Disziplin „25 m Pistole 9 mm“ errang Gerry Kreutzer mit 357 die größte Ringzahl.
    • In der Disziplin „25 m Revolver .357 Mag“ errang Frank Rathschlag mit 340 Ringen die größte Ringzahl.
    • In der Disziplin „25 m Pistole .45 Auto“ errang Gerry Kreutzer mit 367 Ringen die größte Ringzahl.
    • In der Disziplin „Luftgewehr Auflage 10 m“ errang Hartmut Flach mit 311.9 Punkten die größte Ringzahl.
    • In der Disziplin „KK Sportgewehr 50 m Auflage“ konnte ebenfalls Hartmut Flach die größte Ringzahl mit 300.2 Ringen auf sich vereinigen.

    Wir gratulieren an dieser Stelle herzlich allen Vereinsmeistern.

    Die Übergabe der Orden, Abzeichen und Urkunden findet am 21.02.2025 im Rahmen der Jahreshauptversammlung statt.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Thomas Becker

    1.Schützenmeister

  • Herbstritter 2024

    Herbstritter 2024

    Diana Borkenhagen ist erst seit einem halben Jahr Mitglied bei der Schützengesellschaft Nidda. Beim Herbstritterschießen des 99 Jahre alten Vereins konnte sie sich ihren ersten Titel sichern und wurde zur neuen Herbstritterin gekürt. Vorjahressieger Jan Feyh hängte der stolzen Siegerin die wertvolle Ritterkette um, die sie neben der Königsfamilie als weitere Repräsentantin der Schützengesellschaft bei Ausmärschen und anderen Veranstaltungen für ein Jahr tragen darf.

    30 Mitglieder hatten sich zu dem Herbstritterschießen angemeldet. Sie wurden in der Reihenfolge der Anmeldung in die Starterliste eingetragen. Zu Beginn des traditionsreichen Schießwettbewerbs wurde mit Barbara Hartmann die Starterin ausgelost, sodass danach die weitere Reihenfolge anhand der Teilnehmerliste festlag. Geschossen wurde mit einem vereinseigenen Kleinkalibergewehr auf eine Distanz von 50 Metern. Das Zielen mit einem Zielfernrohr glich Defizite aus und machte den Wettbewerb ausgeglichener und damit für alle Teilnehmer erlebnisreicher.

    Dennoch dauerte es 160 Schüsse bis das linke Bein des Holzadlers bei Timo Tichai abfiel. Damit konnte er sich über eine Kiste Wein freuen. Den Adler hatte einmal mehr Jan Feyh zur Verfügung gestellt. Nur 75 weitere Schüsse auf das rechte Bein dauerte es, bis Norman Görtler den Präsentkorb gewonnen hatte. 112 Schüsse dauerte es, bis bei Diana Borkenhagen die Schwanzfeder fiel. Nach rund vier Stunden endete damit der spannungsreiche Nachmittag, bevor es mit der Siegerehrung und dem Ritteressen weiterging.

    Doch nach der Proklamation der Herbstritterin zeichnete Schützenmeister Thomas Becker noch den Gewinner des Martin-Schüttpelz-Wanderpokals aus. Mit einem Teiler von 209 errang Achim Bopp wie schon im Vorjahr die imposante Trophäe und könnte sie dauerhaft behalten, wenn er auch im kommenden Jahr den besten Tiefschuss abfeuern würde. Seine härtesten Konkurrenten waren in diesem Jahr Jan-Luca Borkenhagen (Teiler 273), Markus Müller (Teiler 294), Viktor Zahn (Teiler 316) und Scherin Al-Abesie-Becker (Teiler 450).